Primarschule Bolligen im Lutertal

Wettbewerb Schulerweiterung

Wettbewerb im selektiven Verfahren
Auftraggeber: Einwohnergemeinde Bollingen
Nettonutzfläche: 1.500 m²
Visualisierung: Christoph Opperer

Aufgrund wachsender Schülerzahlen gilt es die bestehende Schulanlage „Lutertal“ um 4 Klassen- samt Nebenräumen zu ergänzen.
Vorgefunden haben wir eine nüchterne, kontemplative, selbstverständliche Architektur, die eine gelassene und offene Atmosphäre vermittelt. Unser Ziel ist es, an diese Prinzipien anzuknüpfen.
Wir haben eine durchgängig eingeschossige Typologie gewählt, welche sich am bestehenden, leicht abschüssigen Gelände orientiert. Die städtebauliche Geste des Bestandsschulhauses wird fortgeführt. Der aufgelöste Baukörper bildet immer neue einseitig offene Höfe, die das Gebäude mit dem umgebenden Freiraum verzahnen. Diese Höfe bilden ein strukturgebendes, wiederkehrendes Element und dienen – ähnlich wie die Kommunikationszonen vor den Bestandsklassen – als Fixpunkte innerhalb des Gebäudes.